Wie gestaltest Du das wechselseitige Aufeinandertreffen Deiner Prägungen, Erwartungen und Erfahrung im Gegenüber - im Kreis - im Miteinander - in Dir?
Während des Playfights können persönliche oder kollektive Erfahrungen an die Oberfläche treten. Wir nehmen uns bewusst Zeit in diesen Momenten Raum für emotionale Verarbeitung zu schaffen.
Fließende Atempausen - Der selbstbestimmte Einsatz von Pausen ermöglicht es jederzeit allen ihrer Gefühle bewusst zu werden. Diese fließenden Atempausen unterstützten die Regulation des Nervensystems und fördert die Integration von Erfahrungen.
Im Playfight – wo Körper, Präsenz und Grenzerfahrung einander begegnen – wirkt Eros wie ein Verstärker: von allem, was da ist. Weder per se problematisch noch harmlos – sondern ambivalent. Sie kann heilen. Sie kann retraumatisieren. Sie kann verbinden oder verwirren. Wird sie bewusst gehalten, öffnet sie Räume für Tiefe, Selbstkontakt und echte Beziehung.
Wichtiger Hinweis: PlayFight ist kein Kampfsport, keine Plattform für Sexualität oder Dating, kein Therapieangebot, kein Safe-Space. Hier sorgst Du für Dich. Und wenn Du dabei Hilfe brauchst, machst Du Dich bemerktbar: Zeigst Dich, nimmst Dir Raum, nimmst Dir Zeit. Im einfachsten Fall durch "Pause" oder "Stop".
- playfight.org - Ausbilung und Forschung mit Trauma und Therapie