Die Website DIS-SOS bietet zahlreiche Artikel zu komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (kPTBS), dissoziativer Identitätsstörung (DIS) und Traumatherapie – geschrieben von Theresa, einer selbst mit DIS diagnostizierten Autorin. Genau das macht die Seite für alle, die Menschen begleiten, so wertvoll: fundierte Psychoedukation aus der Innenperspektive, warm und entpathologisierend im Ton. Die Themen sind nach Therapiephasen gegliedert:
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Grundlagen der Krisenprävention: Notfallpläne, Übungen zur Krisenprävention, Strategien für schwierige Situationen und das Verständnis von Überlebensverhalten.
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Symptom-Management: Techniken zur Orientierung und Erdung, Umgang mit verschiedenen Arten von Flashbacks (emotional, körperlich), Realitätschecks und Methoden zur Dissoziationsbewältigung.
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Theoretische Grundlagen: Informationen zum Toleranzfenster, der Polyvagal-Theorie, Kapazitätsmanagement und Handlungssystemen.
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Stressregulation: Methoden wie Pendulation, Titrieren, polyvagale Therapieansätze und Atemübungen.
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Ressourcenaufbau: Zwischenmenschliche Regulation, Einsatz von Körperarbeit, Achtsamkeitstechniken und der Aufbau von unterstützenden Routinen.
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Selbstfürsorge und Lebenskompetenzen: Themen wie Schlafhygiene, Budgetplanung, Haushaltsmanagement und der Umgang mit Energie.
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Kommunikation und Beziehungen: Strategien zur Verbesserung zwischenmenschlicher Interaktionen, Grenzsetzung und der Umgang mit Machtstrukturen.
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Gedanken und Grundhaltungen: Arbeit an proaktiven Denkweisen, Zielsetzung, Umgang mit Zweifeln und Perfektionismus.
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Anteile-Arbeit: Erstellung innerer Landkarten, Förderung der Kommunikation zwischen Anteilen und Verbesserung des Co-Bewusstseins.
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Trauma-Verarbeitung: Vorbereitung auf die Konfrontation mit traumatischen Erinnerungen, Einsatz spezifischer therapeutischer Techniken und Integration von Erinnerungen.
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Integration und Therapie: Strategien zur Synthese von Anteilen, Realisation und Personifikation, sowie Diskussionen über verschiedene Therapieansätze und -phasen.
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Für Helfer: Informationen und Leitfäden für Unterstützer und Therapeuten.
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Bücher und Weiteres: Empfehlungen für weiterführende Literatur und zusätzliche Materialien.
Ressourcen
Contact Improvisation
Tanzform ohne Choreographie: Zwei Körper teilen einen Kontaktpunkt, geben und nehmen Gewicht – gespürt statt geplant.
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Liberating Structures
Leicht erlernbare Mikrostrukturen, die die Zusammenarbeit und Kommunikation in Gruppen verbessern.
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